Laut Einsteins Relativitätstheorie bewegt sich nichts schneller als Licht - erst recht keine massereichen Objekte wie Fluggeräte. In Anbetracht der riesigen Distanzen im Universum schließen die meisten Wissenschaftler darum aus, dass uns Außerirdische besuchen können. Demgegenüber stehen etliche Sichtungen von mysteriösen Flugobjekten, vereinzelt sogar Berichte von angeblichen Begegnungen mit Aliens. Sind diese Begebenheiten alle erfunden oder Fehlwahrnehmungen geschuldet? Bei den allermeisten mag das der Fall sein. Einige wenige Begebenheiten, die nachstehend präsentiert werden, werfen aber berechtigte Fragen auf.
Wer selbst Kinder hat, der weiß, wie kleine Kinder sich verhalten und wie schlecht sie lügen können, geschweige denn eine Lüge über Tage, Wochen oder sogar Jahre aufrechterhalten können. Im Fall der Ariel-School-Sichtung beteuern die Betroffenen noch als Erwachsene, fast dreißig Jahre später, dass sich an jenem 16. September 1994 alles so zugetragen hat, wie sie es schon als Kinder berichtet hatten – auch hier wirken sie augenscheinlich glaubwürdig. Dabei reden wir nicht nur von zwei oder drei Kindern, sondern von 62 Kindern, die sich alle hätten absprechen müssen. Wie wahrscheinlich ist es, dass sich 62 Kinder an einem beliebigen Septembertag spontan eine Geschichte mit Außerirdischen ausdenken, sich dabei alle absprechen und dann auch noch drei Jahrzehnte lang kollektiv lügen?
Für hartnäckige Skeptiker gibt es noch ein weiteres Problem: Die Aussagen der Kinder wurden im Nachgang durch den renommierten Harvard-Psychiater Professor John E. Mack als glaubwürdig bestätigt. Er ist damals nach Simbabwe gereist, um die Kinder eingehend zu untersuchen. Seine Befragungen sind teilweise auf Video aufgezeichnet worden. Im unten verlinkten Video können Sie sich einige Ausschnitte dieser Befragungen selbst anschauen. Wie wahrscheinlich ist es, dass selbst ein Psychiatrie-Professor nicht in der Lage ist, zu unterscheiden, ob 62 Kinder ihm Lügengeschichten auftischen oder nicht?
10:48 Minuten, englisch
01:00 Interviews mit den Kindern durch eine Journalistin
03:05 Interviews mit den Kindern durch Psychiater Prof. John E. Mack
04:50 Interviews mit den Kindern und weiteren Beteiligten 25 Jahre danach
09:35 Weitere Ausschnitte aus den Interviews mit Prof. John E. Mack
Illustrationsbild (KI-gerneriert)
Gegen 17 Uhr beobachteten mehrere Zeugen, darunter auch zwei Streifenpolizisten, ein großes, metallisches und dunkles Dreieck nahe der Hauptverkehrsstraße zwischen Aachen und der belgischen Kleinstadt Eupen. An den Ecken leuchteten extrem helle Lichter. Die Polizisten benachrichtigten umgehend die Zentrale und erhielten den Auftrag, die „Verfolgung“ des unbekannten Flugobjekts aufzunehmen. Laut ihrem Bericht schwebte das UFO zunächst langsam und geräuschlos entlang der Hauptstraße in Richtung Eupen. Nachdem das UFO über Eupen hinweg in Richtung eines Waldgebietes geflogen war, verloren die beiden Polizisten seine Spur.
Kurze Zeit später tauchte das UFO an vielen Orten in der Gegend erneut auf und wurde insgesamt von mehr als hundert Menschen gesichtet. Unter ihnen waren weitere Polizisten, die zu diesem Zeitpunkt in Eupens Nachbargemeinde Kelmis unterwegs waren. Sie wurden Zeuge einer weiteren seltsamen Begebenheit, als das UFO über einem Altenheim schwebte: Ein rotes Licht habe sich aus der Mitte des Dreiecks herausgelöst und sei als autonomes Objekt nach unten geflogen, um sich kurze Zeit später wieder ins UFO einzugliedern.
Den Piloten gelang es bei ihrem Aufklärungsflug nicht, nah genug an das Objekt heranzufliegen, um Sichtkontakt herzustellen. Sie konnten das UFO aber auf dem Radar beobachten. Die Auswertung der Radaraufzeichnung ergab, dass das unbekannte Flugobjekt plötzliche Richtungswechsel vornahm und in kürzester Zeit auf Überschallgeschwindigkeit beschleunigte. Generalmajor Wilfried de Brouwer, der in einer eigens dafür einberufenen Pressekonferenz hiervon berichtete, kam zu dem Schluss, dass kein bekanntes von Menschen gebautes Flugobjekt zu solchen Flugmanövern in der Lage sei. Auch heute, Jahrzehnte danach, gibt es kein bekanntes ziviles oder militärisches Fluggerät, dass über derartige Flugeigenschaften verfügt.
7:58 Minuten, schwiitzerdütch/deutsch
Diese Dokumentation beleuchtet gleich mehrere seriöse Fallbeispiele für unafgeklärte und ernstzunehmende UFO-Sichtungen, darunter die Belgische Ufowelle (ab 55:52) sowie den Vorfall an einem NATO-Stützpunkt am Rendlesham Forest (ab 01:00), der Gegenstand des nun folgenden Abschnitts auf dieser Artikelseite ist.
Zwischen dem 26. und dem 28. Dezember kam es hier zu mehreren UFO-Sichtungen durch das anwesende Militärpersonal, wobei zwei Ereignisse besonders herausstachen: Am 26. Dezember sahen Soldaten Lichter, die im Wald niedergingen. Sie vermuteten einen Flugzeugabsturz und meldeten ihre Beobachtung Sergeant Jim Penniston. Dieser machte sich mit zwei Soldaten auf die Suche nach der vermeintlichen Absturzstelle. Vor Ort entdeckte Jim Penniston dann aber kein Flugzeug, sondern ein dreieckiges, etwa zwei Meter hohes und drei Meter breites Flugobjekt, das in hellen Farben leuchtete. Er beobachtete das Objekt zunächst aus der Ferne, traute sich nach einiger Zeit auch näher heran und berührte es sogar. Seine Oberfläche soll glatt gewesen sein. Jim Penniston will sogar Zeichen an der Oberfläche erkannt haben, die ihn an ägyptische Hieroglyphen erinnerten. Nach etwa einer Dreiviertelstunde sei das Objekt dann mit hoher Geschwindigkeit davongeflogen.
Illustrationsbild (KI-generiert)
Vor allem aber gab es in der folgenden Nacht einen weiteren Vorfall: Die Soldaten hatten sich gerade zu einer Weihnachtsfeier zusammengefunden, als Lieutenant Colonel Charles Halt gemeldet wurde, das UFO sei zurück. Noch am Vortag hatte Charles Halt den Bericht von Sergeant Jim Penniston nicht sonderlich ernst genommen. Nun machte er sich mit vier weiteren Soldaten selbst auf den Weg, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Vor Ort angekommen, entdeckten Charles Halt und seine Kameraden Vertiefungen am Boden, die sie als Landeabdrücke interpretierten. Am vermeintlichen Landeplatz stellten sie mit einem Geigerzähler deutlich erhöhte Strahlenwerte fest. Während seiner Untersuchungen ließ Charles Halt ein Diktiergerät mitlaufen, dessen Tonbandaufnahme heute im Internet frei zugänglich ist. Kurze Zeit später erschien am Himmel ein rotes Licht mit einem schwarzen Zentrum. Als es sich näherte, entpuppte es sich als ein ovales Fluggerät, das auf etwa zwei Meter Höhe im Zick-Zack zwischen den Bäumen flog. Plötzlich teilte sich das Objekt lautlos in fünf weiße Teilobjekte und flog davon. Dann sahen die Soldaten weitere vier bis fünf Flugobjekte, die oval oder rund waren und in hellen Farben leuchteten. Sie sollen seltsame Lichtstrahlen von sich gegeben haben. Einer soll angeblich auf das Waffenlager gezielt haben. Ein anderer traf direkt vor Lieutenant Halt und den anderen Soldaten auf dem Boden auf. Zudem schienen die Flugobjekte den Funkverkehr zu beeinträchtigen.
05:19 Minuten, englisch mit deutschen Untertiteln
Charles I. Halt war Kommandant von zwei Militärstützpunkten und leitete unter anderem das Inspektionsdirektorat des US-Verteidigungsministeriums. Im Dezember 1980 wurden an seinem Stützpunkt in Bentwaters (England) mehrere Tage lang UFOs gesichtet. Ein UFO landete unter anderem neben der Basis und Charles Halt ließ Gipsabdrücke vom Boden an der Landestelle anfertigen - einen davon hat er mit auf die Pressekonferenz gebracht. Das UFO kam plötzlich zurück, schoss einen merkwürdigen Lichtstrahl direkt vor Charles und die mit ihm anwesenden Soldaten. Während des Vorfalls hatte Charles ein Tonband mitlaufen, dessen Aufnahme verfügbar ist: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ARendelsham.ogg
4:41 Minuten, englisch mit deutschen Untertitel
Parviz Jafari beschreibt das unbekannte Flugobjekt als helle, in wechselnden Farben aufleuchtende Lichtkugel. Das Licht sei so hell gewesen, dass er keine festen Strukturen habe ausmachen können. Aus dem Licht hätten sich dann mehrere Male vier kleinere Lichtkugeln abgetrennt. Wann immer diese dem Kampfjet von Parviz Jafari nahe kamen, fielen seine Waffensysteme aus und seine Funkverbindung wurde gestört. Als eines der Lichter direkt auf Jafari zuflog, fürchtete er einen Raketenangriff und wollte seinerseits eine Rakete abfeuern, jedoch versagte just in diesem Moment seine Raketenanzeige.