Themenbereich
Philosophie & Wissenschaft

Heim's 6-dimensionales Weltbild (2/4) 
Syntrometrie: Der hierarchische Aufbau der Welt


Heim postulierte 6 Dimensionen (siehe vorige Artikelseite), wobei es bei der Strukturdimension X5 und der Zieldimension X6 offensichtlich nicht möglich ist, quantitative Abstandsmessungen vorzunehmen, wie das mit einem Metermaß im Raum (X1-X3) oder mit einer Uhr in der Zeit (X4) möglich ist. Doch wie kann man dann Strukturen oder Ziele hierarchisch ordnen? Wie sollte man zum Beispiel für eine imaginäre Dimensionsachse X5 entscheiden, ob ein bestimmter Strukturentwurf (zum Beispiel für ein Buch oder für ein Auge) höher anzusiedeln ist als ein anderer Strukturentwurf (zum Beispiel für ein einfaches Blatt Papier oder für eine Zelle)? Welchen Maßstab soll man hier anlegen und in welchen Begrifflichkeiten könnte man das ausdrücken? Und was verrät all das über die Ordnung des Universums?


Inhaltsübersicht:

  1. Das Prinzip der Syntrometrie: Abstandsmessung nach qualitativen Kriterien und die daraus erkennbare Ordnung der Welt
  2. Physis und Bios: Von der unbelebten Materie und der belebten Natur
  3. Die „Psyche“: Was die Natur belebt
  4. „Pneuma“: Denken und Reflektieren
  5. Weiterführende Informationen und Buchtipps 

1) Das Prinzip der Syntrometrie: Abstandsmessung nach qualitativen Kriterien und die hierarchische Ordnung der Welt

Burkhard Heim hat sich für die Dimensionen X5 und X6 eine ganz neue Art der Abstandsmessung ausgedacht, die nicht auf Quantitäten, sondern auf Qualitäten beruht. 
Die komplizierte Herleitung dieser sogenannten „Syntrometrie“ werden wir an dieser Stelle überspringen und verweisen auf die entsprechende Literatur (siehe ganz unten auf dieser Artikelseite den Abschnitt: "Weiterführende Informationen und Buchtipps").

Stattdessen schauen wir uns sogleich das Resultat aus Heims diesbezüglichen Überlegungen an, nämlich die hierarchische Anordnung sämtlicher Erscheinungen unseres Universums entlang einer gedachten Dimensionsachse X5.

Das kann uns später dabei helfen, paranormale Phänomene zu verstehen und Antworten auf bislang ungelöste Rätsel der Wissenschaft zu reflektieren (siehe hierzu die folgenden Artikelseiten aus dieser Artikelsammlung).

Zur qualitativen Bewertung verschiedener Strukturmöglichkeiten orientiert sich Heim an deren Komplexitäts- und Freiheitsgrad. Strukturen, die sich in dieser Hinsicht sehr ähnlich sind, fasst Heim als „Totalitäten“ zusammen. Diese Totalitäten lassen sich sodann auf einer gedachten Skala von „einfach und unselbständig“ bis hin zu „komplex und autonom“ hierarchisch anordnen.

Ein Atomkern ist zum Beispiel simpel und unfrei, ein Mensch hingegen ist komplex und in der Lage, autonome Entscheidungen zu treffen.Die verschiedenen Totalitäten (Gruppen von ähnlichen Strukturen) fasst Heim zu vier aufeinander aufbauenden Bereichen zusammen: „Physis“, „Bios“, „Psyche“ und „Pneuma“. Ein höherer Bereich setzt sich durch einen deutlichen Sprung in seinen qualitativen Wesensmerkmalen von einem unteren Bereich ab. Die vier aufeinander aufbauenden Bereiche bilden insofern Gruppen ähnlicher Totalitäten, die ihrerseits Gruppen ähnlicher Strukturen bilden. Die hier gezeigte Abbildung stellt diese Systematik übersichtlich zusammen.



2) Physis und Bios: Von der unbelebten Materie und der belebten Natur

Der Bereich der „Physis“, der die Strukturen der unbelebten Materie umfasst, bildet die „niedrigste“, weil einfachste und unselbständigste Gruppe von Totalitäten. Das geringste Organisationsniveau wohnt den von Heim postulierten Vorformen der Materie inne (Totalitäten 1 und 2), gefolgt von den Strukturplänen der Elementarteilchen (Totalität 3), der Atome (Totalität 4), der einfachen Moleküle (Totalität 5) und der Makromoleküle, also unbelebter materieller Objekte gleich welcher Größenordnung, die sich aus verschiedenen Molekülen zusammensetzen (Totalität 6). Wichtig ist zu verstehen, dass sämtliche der hier genannten Formen von Materie, seien es nun die Elementarteilchen oder die Makromoleküle, ohne einen entsprechenden Strukturentwurf aus der Dimension X5 nicht existieren könnten. Denn Materie, die keine räumliche Struktur besitzt, die kann ja nicht im Raum ausgedehnt sein.

Materie braucht etwas, was sie organisiert. Je komplexer die Struktur der Materie, desto höher ist ihr Entwurf auf der imaginären Dimensionsachse X5 angesiedelt. Dasselbe Prinzip gilt auch für die belebte Materie, die in Heims hierarchischer Betrachtung der Welt eine völlig neue Gruppe von Totalitäten darstellt, nämlich den Bereich des „Bios“. Mit „Bios“ meint Heim nicht das Leben selbst, das heißt nicht dasjenige, was die Lebendigkeit verursacht. „Bios“ bezeichnet bloß die materiellen Strukturen, in denen sich das Leben vollzieht. Diese Strukturen des „Bios“ setzen sich aus den weniger komplexen Strukturen der „Physis“ zusammen. Wenn man so will, enthält der „Bios“ die „Physis“, ist zugleich aber mehr als nur die Summe seiner Teile. Denn die materiellen Strukturen des „Bios“ können anders als die Strukturen der reinen „Physis“ zum Zweck der Selbsterhaltung und Fortpflanzung in eine aktive Wechselwirkung mit ihrer Umwelt treten. Die Strukturpläne für biologische Strukturen sind entsprechend komplexer aufgebaut und ermöglichen ausgehend von den kleinsten biologischen Einheiten wie der DNA (Totalität 7) über die Zellen (Totalität 11) bis hin zu den vollständigen Organismen (Totalität 15) immer mehr Gestaltungsfreiheit. Tiere (auf Totalitätsstufe 15) können sich zum Beispiel aus eigener Kraft fortbewegen und entscheiden, wohin sie gehen wollen. Deshalb nimmt ihr Strukturniveau auf unserer imaginären Dimensionsachse X5 eine deutlich höhere Position ein als die Strukturpläne der weiter unten angesiedelten toten Materie der „Physis“.

Wir Menschen stehen biologisch betrachtet übrigens auf derselben Stufe wie die Tiere (Totalität 15). Biologisch gesehen sind wir schließlich nichts anderes als ein Säugetier. Was uns laut Heim dennoch von den übrigen Säugetieren unterscheidet, wird sich erst später erschließen, wenn wir uns mit verschiedenen Qualitäten von Bewusstsein befassen werden.

3) Die „Psyche“: Was die Natur belebt

Die materiellen Strukturen des „Bios“ leben nicht von sich aus. Damit Leben durch diese materiellen Strukturen wirken kann, bedarf es nach Heim anderer, übergeordneter Strukturen, die an die biologischen Strukturen „andocken“. Es kommt also ein neuer Bereich ins Spiel, der die bisherigen Bereiche umspannt, von ihnen aber wesensverschieden ist und darum mehr ausmacht als nur die Summe seiner physischen und biologischen Komponenten: die „Psyche“. Die Strukturen der „Psyche“ manifestieren sich nicht in materieller Form im physischen Raum (X1-X3). Sie agieren als rein geistige Strukturen aus den metaphysischen Dimensionen X5 und X6 heraus. Von dort aus wirken sie durch sogenannte „Aktivitätenströme“ in die Komponenten des „Bios“. Sie koordinieren sämtliche Bestandteile der biologischen Organismen und erhalten diese am Leben. Jeder einzelnen Struktur des „Bios“ (Totalität 7 bis 15) ist folglich eine jeweils passende Struktur aus dem Bereich der „Psyche“ (Totalität 16 bis 24) zugeordnet, die sie steuert und mit ihr wechselwirkt. Die DNA auf Totalitätsstufe 7 verfügt zum Beispiel über eine spezifische „psychische Steuerzentrale“ auf der Totalitätsstufe 16, die ihre biologische Funktion aufrechterhält. Auch jedes Organ wie zum Beispiel das Gehirn (auf Totalitätsstufe 14) wird durch eine eigens dafür zuständige „psychische Schaltzentrale“ (nämlich in dem Fall auf Totalitätsstufe 23) gesteuert. Weil die „psychische Steuerzentrale“ für das Gehirn komplexere Aufgaben übernehmen muss und folglich über ein komplexeres Organisationsniveau verfügt, befindet sie sich auf unserer gedachten Dimensionsachse X5 weiter oben (nämlich auf der Totalitätsstufe 23), wohingegen die „psychische Schaltzentrale“ für die vergleichsweise überschaubare DNA weiter unten rangiert (Totalität 16). Nachstehend finden Sie die Überblickstabelle noch ein weiteres mal - sie mag helfen, das Geschriebene besser zu verdeutlichen.

In materieller Hinsicht enthält und integriert das Gehirn (Totalität 14) alle biologischen Einheiten, aus denen es besteht (Totalitäten 7 bis 13). 

Für den Bereich der „Psyche“ muss man sich das analog vorstellen: Die für das Gehirn zuständige „psychische Schaltzentrale“ aus Totalität 23 integriert und koordiniert sämtliche untergeordneten „psychischen Steuerzentralen“ der darunterliegenden Totalitäten 16 bis 22.

Die „psychischen Steuerzentralen“, wie wir sie hier lapidar genannt haben, bezeichnete Heim als „Intermittierende Leitmetroplexe korrelativer Eigenschaften“ – abgekürzt „Ilkor“. Aus welchen Vorüberlegungen Heim diesen sperrigen Begriff abgeleitet hat, würde an dieser Stelle zu weit führen und ist für das Verständnis der weiteren Überlegungen auch nicht relevant. Wichtiger ist es, das Zusammenwirken der biologischen Strukturen mit ihrem jeweiligen „Ilkor“ noch etwas genauer zu umreißen.

Wie oben schon kurz erwähnt, läuft die Kopplung von „Psyche“ und „Bios“ über sogenannte „Aktivitätenströme“. Je mehr Aktivitätenströme zwischen „Psyche“ und „Bios“ ausgetauscht werden, desto höher ist der Grad an Bewusstheit des entsprechenden Lebewesens und desto intensiver sind folglich sein Gewahrsein und seine Empfindungen. Weil diese immateriellen Aktivitätenströme aus den metaphysischen Dimensionen X5 und X6 ausgehen, sind sie nicht an Raum und Materie gebunden. Bewusstheit im Sinne von Gewahrsein und Empfindung ist darum in Heims Modell kein durch materielle Prozesse induziertes Gehirnphänomen.

In der Kopplung zwischen „Psyche“ und „Bios“ vollziehen sich die Sinneswahrnehmungen, die emotionalen Empfindungen, die Reiz-Reaktionsverarbeitung und die Steuerung sämtlicher biologischer Prozesse. Das hat aber noch nichts mit dem zu tun, was wir als logisch denkendes Ich-Bewusstsein im Sinne eines reflektierenden Geistes bezeichnen würden. Genau das unterscheidet uns Menschen laut Heim aber von den Tieren. Menschen können abstrakt denken und sich Dinge vorstellen, die sinnlich gar nicht wahrnehmbar sind oder als mögliches Szenario in der Zukunft liegen. Das erlaubt es uns, Pläne zu schmieden und aus einer Vielzahl von Möglichkeiten durch bewusste Entscheidungen einige wenige auszuwählen. Das gilt sowohl in Bezug auf unsere Alltagsgestaltung als auch in Bezug auf einen ganzen Lebensentwurf.



4) „Pneuma“: Denken und Reflektieren

Offenbar haben wir es beim Menschen mit einer völlig anderen Qualität von Bewusstsein als bei den Tieren zu tun. Unsere Bewusstseinsinhalte gehen weit über das bloße Wahrnehmen und Verarbeiten von Sinneseindrücken hinaus. 

Die „höheren“ Aspekte unseres menschlichen Bewusstseins sind darum nicht im Bereich der „Psyche“ zu finden. Es muss einen weiteren Bereich geben, der auf unserer gedachten Dimensionsachse X5 noch weiter oben zu verorten ist, weil hier Strukturen wirken, die noch komplexere Leistungen vollbringen und noch mehr Handlungsspielraum ermöglichen. Heim nannte diesen Bereich nach dem altgriechischen Wort für „Geist“ das „Pneuma“. Dort sind die abstraktions- und reflexionsfähigen Aspekte unseres Bewusstseins auf der Totalitätsstufe 25 angesiedelt. Durch Aktivitätenströme sind sie wiederum ganz eng mit unserem psychischen „Ilkor“, also mit unserer Wahrnehmung, Empfindung und Reiz-Reaktionsverarbeitung verknüpft. Der „Ilkor“ von Tieren und Pflanzen hingegen kennt nach Heim keine geistige Struktur im „Pneuma“.

An die Behauptung, dass weder Tiere noch Pflanzen über eine geistige Struktur im „Pneuma“ verfügen und Tiere insofern in gleicher Weise auf die „Psyche“ beschränkt bleiben wie die Pflanzen, knüpft sich eine interessante Folgeüberlegung an. Denn wenn die Tiere in dieser Hinsicht auf derselben Stufe wie die Pflanzen stehen, warum verfügen sie dann augenscheinlich trotzdem über einen deutlich höheren Bewusstheitsgrad? Um dieses Rätsel zu lösen, müssen wir uns noch ein weiteres Mal mit den Aktivitätenströmen auseinandersetzen. Heim nimmt an, dass diese Aktivitätenströme sich auf immateriellen „Pfaden“ oder „Verbindungskanälen“ vollziehen, die er „Telekorsyntroklinen“ nannte. Laut Heim verfügen verschiedene Lebewesen über eine unterschiedlich große Anzahl solcher „Telekorsyntroklinen“. Daraus folgt, dass ein Lebewesen je nach Anzahl seiner Telekorsyntroklinen mehr oder weniger Aktivitätenströme verarbeiten kann: Je mehr Telekorsyntroklinen vorhanden sind, desto mehr Aktivitätenströme können zwischen „Bios“ und „Psyche“ ausgetauscht werden und desto höher ist folglich der Grad an Bewusstheit. In der folgenden Abbildung finden Sie eine Übersicht, die für verschiedene Lebewesen den Grad ihrer Bewusstheit in Abhängigkeit der Anzahl ihrer Telekorsyntroklinen angibt.

Bewusstheitsgrade gemäß Heims Theorie nach von Ludwiger, Illobrand: Unsere 6-dimensionale Welt, München 2020, S. 250f.

Je komplexer ein Lebewesen ist, je höher also sein Strukturentwurf in der Dimension X5 angesiedelt ist, desto umfangreicher sind die Steuerungsanforderungen an den entsprechenden „Ilkor“ und desto mehr Aktivitätenströme werden ausgetauscht.

Die biologischen Strukturen der Totalitätsstufen 7 bis 10 verfügen laut Heim nur über eine Telekorsyntrokline, die sie mit ihren jeweiligen „Ilkor“-Strukturen („psychischen Schaltzentralen“) verbindet. Bei den Zellen auf Totalitätsstufe 11 tritt eine erste Verdopplung der Telekorsyntroklinen auf zwei Stück auf. Auch Pflanzen verfügen über nur zwei Telekorsyntroklinen. Bei den Tieren (Totalität 15) findet die nächste Verdopplung auf vier Telekorsyntroklinen statt. Darum sind die Tiere bewusster als Pflanzen. Neben dem Bewusstheitsgrad steigt mit der Anzahl der Telekorsyntroklinen zugleich auch der Handlungsspielraum. Das erkennt man zum Beispiel daran, dass Tiere sich im Gegensatz zu Pflanzen fortbewegen können.
Eine Besonderheit tritt nun bei Affen und auch bei uns Menschen auf. Wir sind zwar biologisch gesehen ebenfalls Tiere (Totalität 15), sind aber laut Heim mit deutlich mehr Telekorsyntroklinen ausgestattet. Bei den Affen sind es acht und bei uns Menschen sogar 16. Noch dazu kommt bei uns Menschen die Kopplung an eine geistige Struktur im „Pneuma“ (Totalität 25), die Affen und anderen Tieren fehlt. Deshalb können wir im Gegensatz zu Affen Kernkraftwerke bauen und über den Sinn des Lebens nachgrübeln.

Nun lässt sich darüber streiten, ob diese Zuordnung von Telekorsyntroklinen nach Heim wirklich stimmig ist. In Anbetracht der hohen Intelligenz weiterer Tierarten (zum Beispiel der Delfine) scheint die grobe Aufteilung „Tiere – Primaten – Menschen“ doch sehr zweifelhaft. Leider geht aus der Literatur nicht klar hervor, wie Heim ausgerechnet zu dieser Kategorisierung mitsamt der jeweiligen Anzahl von Telekorsyntroklinen gekommen ist. Womöglich bliebt hier vieles spekulativ, inklusive des Konzepts der Telekorsyntroklinen selbst. Spekulativ ist auch die Überlegung, ob es außerhalb des Planeten Erde beziehungsweise außerhalb des physischen Raums Wesen geben könnte, die noch mehr Telekorsyntroklinen nutzen beziehungsweise noch komplexere geistige Strukturen im „Pneuma“ aufweisen als wir Menschen. Heim war dieser Idee nicht abgeneigt und nahm für den Bereich des „Pneuma“ weitere, uns nicht bekannte Totalitäten 26 und höher an. Wenn man nun vergleicht, was uns Menschen von Pflanzen oder Tieren unterscheidet, kann man sich leicht ausmalen, dass hypothetische Wesen mit 32 oder gar 64 Telekorsyntroklinen beziehungsweise mit noch komplexeren geistigen Strukturen im „Pneuma“ über Denk- und Handlungsfähigkeiten verfügen müssten, die unsere menschlichen Möglichkeiten um ein Vielfaches in den Schatten stellen. Vielleicht sind es genau solche Wesen, die - sofern das denn real ist - hinter dem UFO-Phänomen oder dem Phänomen des Channelings stecken (siehe hierzu unsere Artikelsammlungen im Themenbereich "Rätselhafte Anomalien"). Doch was sagt uns eigentlich, dass Heims Telekorsyntroklinen überhaupt existieren? Haben seine diesbezüglichen Behauptungen irgendeine realistische Basis? Gibt es irgendwelche Beweise? Das erfahren Sie im nächsten Artikel.

3) Weiterführende Informationen und Buchtipps